Archiv für die Kategorie ‘Publicity’

Die Deadline nähert sich

November 13, 2008

Salonpalaver hat jetzt 117 Mini-Mäzene. Die Deadline von Mitte Dezember nähert sich, und wir sehen schwarz… Hat uns die Finanzkrise einen Strich durch die Rechnung gemacht? Oder schaffen wir es doch noch, über 400 Leute zu mobilisieren?

 

Nächste Woche finden die deutschsprachigen Slam-Meisterschaften im Schiffbau statt. Salonpalaver ist natürlich mit Flyern präsent.

Weitere Zeitungsartikel, Blog-Einträge und Mini-Mäzene

November 5, 2008

Eine kurze Erwähnung von Salonpalaver erschien letzte Woche im „Winterthurer Stadtanzeiger“; ein längerer Artikel in den Lokalinfo-Blättern „Züri 2″, „Züri West“ und „Zürichberg“ ist geplant; ein Hinweis in der „annabelle“ ist im Druck, und ein weiteres Blog hat über Salonpalaver berichtet: textworker.

 

Ich muss vielleicht mal erwähnen, dass ich seit geraumer Zeit nicht mehr bei der Villa Sträuli arbeite, denn in verschiedenen Artikeln wurde dies (fälschlicherweise) so dargestellt. Was ich alles so mache – und was Tania Kummer macht – kann man hier nachlesen.

 

Stand der Mini-Mäzene: 113. Wir erhalten weiterhin viele ermutigende Worte und Unterstützung durch Mund-zu-Mund-Propaganda – herzlichen Dank!

„Kultursuppe“ mit Salonpalaver

Oktober 24, 2008

Am kommenden Mittwochmittag werde ich anlässlich der „Kultursuppe“* in der Villa Sträuli die Gelegenheit haben, den Winterthurerinnen und Winterthurern Salonpalaver schmackhaft zu machen. Unterstützend wirkt da bestimmt die Maronisuppe von Rosmarie Boschetti!

Schade ist nur, dass ich keinen Poeten, kein Poetin gefunden habe, um die Kultursuppe-Präsentation mit einer besonderen Würze zu versehen. Die Angefragten fanden zwar die Idee gut, mussten aber aus terminlichen Gründen absagen.

*Die Kultursuppe ist eine Plattform für Wissens-, Hörens- und Sehenswertes.

P.S. Heute ist in der Thurgauer Zeitung ein Artikel über Tania Kummer und Salonpalaver erschienen: „Mehr als blosses Palaver im Salon“ von Dieter Langhart.

Nur Du

Oktober 19, 2008

Nur Du (Salonpalaver)
Design by Serap Bulut, vierblatt

Das ist die Vorderseite des Salonpalaver-Flyers, der an der jungkunst in Winterthur und am Poetry Slam 08 Zürich aufliegen wird.

„Spezialisiert auf die Vergoldung von 50-Franken-Blättern“

Oktober 13, 2008

Am vergangenen Samstag erschien unter „Zürich und Region“ im Tages-Anzeiger ein kleiner Hinweis auf Salonpalaver.

„Salonpalaver kann starten, wenn 600 Mini-Mäzene je 50 Franken locker machen“, steht da unter anderem. (smd)

Zahlreiche Bekannte von uns haben bereits in Rundmails ihren Bekanntenkreis auf Salonpalaver hingewiesen. Heute zum Beispiel Beat Lüthi, der mit mir zusammen die PR-Redaktor-Schulbank drückt und von dem man munkelt, er sei ein Spoken-Word-Poet:

Es ist Herbst.
Papier in allen Farben fällt von den Bäumen und überraschend viel auch durch die Spalten in den Banken.
den Bänken, Entschuldigung.
Laub!
schreit der Chinese. Überraschend viele Leute stehen im Freien und machen sich Gedanken, wozu sie das viele Laub sorgsam angehäuft haben. Wie der Heizwert sei. Ob es Alternativen gäbe zum Investment im Westen.
Es gibt sie! Im Osten!

So beginnt seine E-Mail. Im Folgenden beschreibt er Salonpalaver kurz und attestiert mir, ich sei „Spezialisiert auf die Vergoldung von 50-Franken-Blättern“.

Diese Fähigkeit könnte sich in den Zeiten der Finanzkrise noch als wertvoll erweisen.

Der Kultursalon meldet sich zu Wort

Oktober 9, 2008

Genauer: Die Villa Sträuli meldet sich zu Wort. Auch sie wünscht sich, dass Salonpalaver nächstes Jahr in ihrem Kultursalon stattfindet. Aus diesem Grund stellt sie in ihrem Oktober-Newsletter ihren Gästen, Freunden und Fans das Projekt Salonpalaver vor und ruft sie dazu auf, unter die Mini-Mäzene zu gehen.

Salon der Villa Sträuli

Salonpalaver auf Ronorp, Facebook, Xing

September 27, 2008
Salonpalaver

Salonpalaver

Nachdem diese Woche ein Salonpalaver-Inserat im Newsletter von Ronorp (Zürich) erschienen war, stiegen die Zugriffszahlen auf die Website stark. Leider war die Folge (noch) kein nennenswerter Anstieg der Mini-Mäzene.

Heute haben wir eine kleine Facebook-Aktion gestartet: Viele Mitglieder der Gruppe „Salonpalaver“ haben ihre Statusmeldung für ein Werbeaktion eingesetzt und verkünden jetzt allen, die ihr Profil anschauen: „[Roger Muster] ist bereits Mini-Mäzen! Und Du? www.salonpalaver.ch“.

Vielleicht sollten wir auch auf XING alle unsere Kontakte anschreiben. Mit Beiträgen in einigen Gruppen und Statusmeldungen haben wir es schon versucht. Es ist eine Gratwanderung – ab wann empfinden die Kontakte solche Werbung als lästig und blocken ab?

Nachtrag: Es wurde auch schon mehrfach über Salonpalaver getwittert. (Noch) nicht durch mich, wie ich gestehen muss.

Salonpalaver in der Afterwork-Sendung auf Radio 1

September 18, 2008

Gestern durfte ich David Karasek auf Radio 1 Red und Antwort stehen. 3 Minuten ist eine sehr kurze Zeit, aber wir sind über jede Minute Sendezeit für Salonpalaver froh!

Neu weist auch die Onlineplattform Fixpoetry.com auf Salonpalaver hin.

Interview im Kulturmanagement Blog

September 8, 2008

Heute gibt’s im Kulturmanagement Blog ein Interview mit mir zu lesen. Christian Henner-Fehr hat mir ein paar gute und kritische Fragen zu Salonpalaver und den 600 Mini-Mäzenen gestellt und bei mir viele Gedankenanstösse ausgelöst.

Salonpalaver in anderen Blogs
Nachtrag: Nebst dem Kulturmanagement Blog haben inzwischen einige Blogs über Salonpalaver berichtet oder es zumindest erwähnt:

> „Bodeständigi Choscht“:
Salonpalaver jenseits des Fördermainstreams (heute)

> rubikon:
Spokenword-Reihe in Winterthur (24. August)

> Tagebuch des Kulturministers Dominik Riedo, 342. Amtstag (21. Aug.)

Nachtrag: Die „Creative Zurich Initiative“ macht in ihrem Newsletter vom 10. September auf Salonpalaver aufmerksam.

Wie viele Eingeständnisse an die Offline-Welt?

August 31, 2008

Alle Mini-Mäzene sollen ausschliesslich über das Internet gewonnen werden. Und über Mund-zu-Mund-Propaganda, die allerdings auch wieder auf die Salonpalaver-Website verweist. Das war meine ursprüngliche Idee.

Das ist nicht nur ein Bekenntnis zu meinem „Modell Mini-Mäzene“, sondern hat auch einen finanziellen Hintergrund: Das Geld auf dem Salonpalaver-Konto bleibt blockiert und wird erst dann angerührt, wenn/falls wir nahezu alle 600 Mini-Mäzene beisammen haben. Alles, was wir jetzt investieren können, ist Arbeit; zurzeit arbeiten die zukünftige Moderatorin Tania Kummer, unsere top Webdesignerin Serap Bulut (Vierblatt) und ich unentgeltlich. Konsequenz: Keine Drucksachen.

Nun überlege ich mir trotzdem, ob ich aus eigener Tasche in ein einfaches Kärtchen mit dem Schriftzug „www.salonpalaver.ch“ investieren sollte, denn häufig habe ich das Bedürfnis, jemandem ein solches in die Hand zu drücken, wenn ich unterwegs bin und über Salonpalaver erzähle. Konsequenz bisher: Ich kritzelte die URL ziemlich unelegant auf einen Fetzen Papier.

Ausserdem hatte eine Bekannte eine tolle Idee: Sie will Mini-Mäzenatentum verschenken. Dafür braucht sie natürlich eine Art Zertifikat für den Beschenkten, das diesen als Mini-Mäzen ausweist.

Es sieht ganz so aus, als müssten wir ein paar Eingeständnisse an die Offline-Welt machen.