Eigentlich sollte „Salonpalaver“ schon längst durch ein Blog begleitet werden. Denn obwohl das Projekt erst in diesen Tagen bekannt gemacht wird wird, liegen seine Ursprünge etwas zurück. Salonpalaver, das war eine Idee, die mir – vor über einem Jahr – in einem goldenen Salon zuschwebte:
Ab Januar 2009 soll sich der Kultursalon der Villa Sträuli einmal monatlich in eine aussergewöhnliche Bühne für das gesprochene Wort verwandeln.
Inzwischen ist aus der Idee ein handfestes Projekt geworden, in das wir – ja, mittlerweile „wir“ – schon viele Stunden investiert haben. Jetzt sollen uns 600 Mini-Mäzene helfen, dass Salonpalaver Wirklichkeit werden kann.
Vorläufig lassen sich die wichtigsten Fakten auf der Salonpalaver-Website finden.
Wozu das Blog? In den nächsten Monaten wird sich zeigen, ob unsere Suche nach Mini-Mäzenen erfolgreich ist. Vielleicht ist dies tatsächlich ein Indiz dafür, ob ein Bedarf besteht nach der Veranstaltungsreihe Salonpalaver.
Das Blog soll diese Zeit begleiten.
In den nächsten Wochen widme ich den folgenden und weiteren Themen Beiträge:
- Gesprochen, nicht geschrieben
- Braucht es eine weitere Veranstaltungsreihe?
- Warum die Villa Sträuli der ideale Ort ist
- Klassisches Fundraising oder Mini-Mäzene?
- Wer wir sind
- Entstehung der Website
Ich freue mich auf den Dialog mit den Lesern!
Schlagworte: Salonpalaver, spoken word