Im Oktober palavern wir weiter - mit Unterstützung unseres neuen Partners Cultact.
Das Neuste zu Salonpalaver gibt’s nicht mehr auf diesem Blog. Dafür hier:
Wir danken allen, die uns neu oder nach wie vor unterstützen!
Im Oktober palavern wir weiter - mit Unterstützung unseres neuen Partners Cultact.
Das Neuste zu Salonpalaver gibt’s nicht mehr auf diesem Blog. Dafür hier:
Wir danken allen, die uns neu oder nach wie vor unterstützen!
Fünf ereignisreiche Palaver sind über verschiedene Bühnen gegangen. Salonpalaver hat sich innerhalb eines Jahres zu einer profilierten Veranstaltungsreihe mit renommierten Auftretenden und einem kleinen (auch räumlich bedingt), aber begeisterten und treuen Stammpublikum entwickelt.
> Mehr dazu in Wort und Bild auf unserer Rückblick-Seite
Nun legen wir eine Sommer- und Denkpause ein, und was steckt dahinter? Richtig geraten – wir sind erneut auf der Suche nach Sponsoren oder Mäzenen. Am liebsten wäre uns ein einziger Finanzpartner. Am anderen Ende des Spektrums von Finanzierungsmöglichkeiten steht erneut das „Crowd Funding“: Unsere Mini-Mäzen-Idee von damals gibt’s in den USA – bzw. natürlich weltweit einsetzbar – als „Kickstarter„.
Sollten wir jetzt, da wir eine Fangemeinde haben, nochmals einen Anlauf wagen, mit noch kleineren Beiträgen? „Von 50 CHF runter auf 10 CHF“, wie Christian Henner-Fehr damals in einem Kommentar vorgeschlagen hat? (Und natürlich hat er, ebenfalls im Jahr 2009, bereits über Kickstarter gebloggt.)
Eine weitere Umstellung: Tania Kummer, eine der beiden Mitbegründerinnen von Salonpalaver, ist nicht mehr dabei. Sie will sich ganz auf andere Projekte konzentrieren. Mit einer neuen personellen Besetzung wird sich auch das Gesicht von Salonpalaver ändern.
Wir halten unsere Fans auf dem Laufenden über die Entwicklungen: auf unserer Website, unserer Facebook-Seite, über Twitter und via Newsletter.
Tatsächlich – Salonpalaver ist auferstanden!
Das Neuste zu Salonpalaver gibt’s nicht mehr auf diesem Blog. Dafür hier:
Wir danken allen, die uns neu oder nach wie vor unterstützen!
Christian Henner-Fehr hat gestern eine sehr treffende Mini-Analyse auf seinem Blog veröffentlicht. Er erklärte, warum aus seiner Sicht reine online Fundraising-Kampagnen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht funktionieren, und was man tun kann, um dies zu überbrücken.
Salonpalaver zog er als ein Beispiel heran. Falls wir jemals wieder online Fundraising betreiben müssen, werden wir uns an seine Ratschläge halten!
„Lieber ein Versuch, der nun halt fehlgeschlagen ist, als mangelnder Mut, etwas zu probieren!“
„Schade auch, dass die Begeisterung der Leute nicht tiefer reichte – bis zum Portemonnaie im Hosensack nämlich…“
„Jetzt wollte ich endlich mal Mäzenin sein, und schon klappt es nicht….“
„Sehr schade. Aber ich glaube, das Ziel war zu ambitiös, was Euch trösten soll. Ich warte auf eine neue Aktion.“
„Ich für meinen Teil verzichte auf eine Rückzahlung und würde mir allerdings wünschen, dass ihr zwei Ladies dafür eine gute Flasche Wein kauft und leert.“
„Wenn man bedenkt, wofür die Leute in Geld ausgeben… da sind 50.- wirklich nichts!“
„Das Gute an solchen Projekten ist, dass immer etwas anderes, neues, daraus entstehen kann. Man hat viel gelernt und ist zu neuen Taten bereit.“
Liebe Mini-Mäzene und Interessenten
Leider müssen wir Euch mitteilen, dass wir die Veranstaltungsreihe Salonpalaver nicht durchführen können.
Auf unsere Aufrufe haben wir viele begeisterte Rückmeldungen erhalten – diese Begeisterung setzte sich aber leider nicht finanziell um, sprich: Nur ein Bruchteil der Angesprochenen war bereit, dem Projekt 50 Franken beizusteuern. Das Finanzierungsmodell „Mini-Mäzene“ war aber ein fester Bestandteil von Salonpalaver, und ohne diesen realisieren wir auch das Projekt nicht.
Unseren Mini-Mäzenatinnen und Mini-Mäzenen – 130 an der Zahl – danken wir herzlich für ihre Unterstützung, „Werbung“ und Ermutigung. Sie haben diesem Projekt Leben eingehaucht, als es noch in der Startphase war. Wir hoffen, dass die Idee Salonpalaver, wenn sie auch nicht weiter gedeihen konnte, die eine oder andere Überlegung auslöst.
Die Mini-Mäzene erhalten wie versprochen ihre finanziellen Beiträge zurück.
Sabine Gysi und Tania Kummer
Warum hat es auf diesem Blog so lange keine Meldung gegeben? Das Salonpalaver-Team befindet sich gewissermassen in einer (geistigen) Retraite. Es ist offensichtlich, dass wir es bis Mitte Dezember nicht schaffen, 600 Mini-Mäzene zusammenzutrommeln. Aktuell sind es 127. Nun machen wir uns Gedanken:
Welches sind die Ursachen?
Liegt es nur am Finanzierungsmodell mit den Mini-Mäzenen, oder am Projekt als Ganzes?
Ist es ein Nachteil für uns, dass in Winterthur alle meinen, es handle sich um ein Projekt der Villa Sträuli?
Wie geht es weiter?
- Mit einem neuen Finanzierungsmodell und etwas mehr Zeit bis zum Beginn der Veranstaltungen?
- Gar nicht?
- Weitere Alternativen?
Salonpalaver hat jetzt 117 Mini-Mäzene. Die Deadline von Mitte Dezember nähert sich, und wir sehen schwarz… Hat uns die Finanzkrise einen Strich durch die Rechnung gemacht? Oder schaffen wir es doch noch, über 400 Leute zu mobilisieren?
Nächste Woche finden die deutschsprachigen Slam-Meisterschaften im Schiffbau statt. Salonpalaver ist natürlich mit Flyern präsent.
Eine kurze Erwähnung von Salonpalaver erschien letzte Woche im „Winterthurer Stadtanzeiger“; ein längerer Artikel in den Lokalinfo-Blättern „Züri 2″, „Züri West“ und „Zürichberg“ ist geplant; ein Hinweis in der „annabelle“ ist im Druck, und ein weiteres Blog hat über Salonpalaver berichtet: textworker.
Ich muss vielleicht mal erwähnen, dass ich seit geraumer Zeit nicht mehr bei der Villa Sträuli arbeite, denn in verschiedenen Artikeln wurde dies (fälschlicherweise) so dargestellt. Was ich alles so mache – und was Tania Kummer macht – kann man hier nachlesen.
Stand der Mini-Mäzene: 113. Wir erhalten weiterhin viele ermutigende Worte und Unterstützung durch Mund-zu-Mund-Propaganda – herzlichen Dank!
Salonpalaver hat jetzt 104 Mini-Mäzenatinnen und Mini-Mäzene.
Hoffentlich rühren diese kräftig die Werbetrommel, denn bis zur Zahl 600 ist es immer noch ein weiter Weg.